Im Folgenden wird beschrieben, wie ich versehentlich von Benzodiazepinen abhängig wurde und was ich dabei gelernt habe. Mein Ziel ist es, die Leser über die Gefahren des rücksichtslosen Gebrauchs von Benzodiazepinen zu informieren. Bitte beachten Sie, dass ich kein Arzt bin und alle Empfehlungen, die ich hier mache, mit einem Arzt besprochen werden sollten.

Panikstörungen

Angstattacken (auch als Panikattacken bezeichnet) sind eine Störung, bei der der Körper plötzlich eine Kampf-oder-Flucht-Reaktion verspürt. Diese treten normalerweise aufgrund von Stressreizen auf, können aber auch in zufälligen Perioden auftreten. Der Betroffene verspürt plötzlich Atemnot, Engegefühl in der Brust, Zittern und manchmal Symptome eines Herzinfarkts.

Im Gegensatz zu einer Phobie, bei der es sich in der Regel um eine irrationale Angst handelt, überraschen Panikattacken den Betroffenen. Die Person, die diese Episoden erlebt, verspürt ein unmittelbar bevorstehendes Unheil oder die Angst des bevorstehenden Todes.

Benzodiazepine: Hilfe oder Fluch?

Eine Form der Behandlung für diese Störung ist eine Medikamentenklasse, die Benzodiazepine genannt wird. Diese Medikamente umfassen Xanax, Valium und Rivotril um nur einige zu nennen. Zur Linderung von Panik sind sie ein Wundermittel. Dann kann entweder das Auftreten einer Attacke gestoppt oder deren Schweregrad verringert werden.

Aber wie bei jedem Medikament gibt es auch Nachteile. Zum einen ist bekannt, dass Benzodiazepine rasch einen Gewohnheitseffekt herstellen. Gewohnheitseffekt ist für mich ein Euphemismus für Sucht.

Über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr litt ich an Schlafstörungen und nächtlichen Panikattacken. Nach mehreren Besuchen in der Notaufnahme der örtlichen Krankenhäuser, mit Angst vor einem Herzinfarkt, unzähligen Check-Up’s und sämtlichen Formen eines EKG’s entschloss ich mich an einen Arzt der Psychotherapie zu wenden. Nach Schildern meiner Sorgen etc. erhielt ich für einen Monat 1mg Alprazolam und 2mg Clonazepam. Da ich meinen Alltag einigermaßen gut bewältigen konnte, nahm ich lediglich Clonazepam zum Schlafen. Ich stellte nach kürzester Zeit fest, dass sich die Dosis auch positiv auf meinen Tag auswirkte, zumindest zu Beginn.

Wirkungsweise von Benzodiazepinen:

Neurotransmitter im Gehirn unterdrücken Angst und Furcht. Menschen, die unter Panikstörungen leiden, produzieren entweder nicht genug dieser Neurotransmitter oder sie werden nicht richtig verarbeitet. Benzodiazepine helfen, diesen Mangel zu füllen und erzeugen so einen beruhigenden Effekt. Die Nebenprodukte des Medikaments werden dann in der Leber metabolisiert.

Wenn eine Person zum ersten Mal Benzodiazepine einnimmt, rechnet das Gehirn nicht mit einem plötzlichen Anstieg der milden beruhigenden Chemikalie. Deshalb wirken diese Medikamente zu Beginn so gut.

Der menschliche Körper ist jedoch sehr anpassungsfähig, was manchmal ein Fluch sein kann. Irgendwann merkt das Gehirn, dass diese beruhigende Chemikalie vorhanden sein wird, sodass es anfängt, weniger von seiner natürlich vorkommenden Substanzen zu produzieren. Gleichzeitig hat die Leber jetzt eine ausreichende Menge an Enzymen geschaffen, um das Medikament schnell zu metabolisieren. Dies wird als “Toleranz” bezeichnet.

Durch eine Erhöhung der Benzodiazepindosis sind Gehirn und Leber wieder unvorbereitet auf die höheren Mengen des Beruhigungsmittels. Aber mit der Zeit passen sie sich an und wieder wird das Medikament unbrauchbar.

Das Gehirn beginnt, die künstliche Chemikalie zu erwarten, also die Schwelle für Panikveränderungen. Die Leber nimmt auch die Dosis der Benzodiazepine vorweg und verfügt über die richtigen Enzyme, um diese zu metabolisieren.

Nach zwei Monaten kehrten die nächtlichen Panikattacken zurück, obwohl ich immer noch meine Dosis einnahm.

Was war die Lösung?

Einfach. Ich verdoppelte die Dosis.

Nach einigen Monaten nahm ich das vierfache der ursprünglich verordneten Dosis, mein Arzt verschrieb ohne Warnungen oder Hinweise sofort die mehr benötigten Tabletten.

Sie sagte mir, ich solle mir keine Sorgen machen.

Ich selber schwor mir allerdings die Dosis auf keinen Fall noch einmal zu erhöhen.

Rückblickend kann ich sagen, dass während der Dauer des Entzugs und mit dem unbedingten Willen davon loszukommen, keine Dosis Steigerung nötig war. Am längsten nahm ich die Dosis von 0,25 mg, zwar meldetet sich mein Körper an den ersten beiden Tagen der Reduzierung auf 0,25 mg, ab dem dritten Tag war alles „normal“ und ohne große Entzugserscheinungen. Für mich bedeutet das, dass der Körper auch trainierbar ist und wenn Sie nicht hoch Dosieren, sofern Sie Benzos nutzen müssen, wird sich Ihr Körper auch wieder beruhigen.

Sagen Sie sich selbst „mehr nicht, mehr gibt es einfach nicht“.

Entzug von Benzodiazepinen

Ich fing an, meine Dosierung des Arzneimittels heimlich zu verringern, viel zu schnell, während sich mein Tablettenvorrat summierte. Meine Angst wurde noch schlimmer als zuvor, mir war klar, dass ich abhängig war. Nun summierten sich die Ängste eines Entzugs sowie die ursprünglichen Ängste, als auch Schlaflosigkeit. Dazu kamen neue unangenehme Gefühle: krabbelnde Haut, schneller Herzschlag, Nervosität, innere Unruhe und ich begann extrem gereizt zu werden. Nach etwa einer Woche Entzug mit schweren Nebenwirkung und Entzugssymptomen, fuhr ich in ein Krankenhaus, der verantwortliche Arzt empfahl zur ursprünglichen Dosis zurückzukehren. Und verschrieb zusätzlich 10mg Zolpidem. Ich sollte im 2 Wochen Rhythmus Clonazepam um 0,25mg reduzieren und zum Einschlafen Zolpidem einnehmen.

Auf der Seite Benzos.org fand ich jedoch logische Entzugsschemata und sehr nützliche Informationen über Benzodiazepine. Ausdrücklich wird davor gewarnt Benzodiazepine mit Zolpidem zu ersetzen. Der Entzug mit Zolpidem ist Schulbuch pur, wenn Sie dies Googeln, werden Sie entsprechende Prüfungsfragen dazu finden. Ich habe etwa 3 Tage Zolpidem eingenommen und es ist nutzlos wie nur irgendetwas, abgesehen davon, dass Sie in 15 Minuten eingeschlafen sind. Die Wirkungsdauer waren bei mir höchstens 2 Stunden und ich schlafe lieber gar nicht, als das ich um ein Uhr nachts wach werde und nicht mehr weiter schlafen kann. Darüber hinaus, rennen Sie mit Zolpidem von einer Abhängigkeit in die nächste. Der Wirkmechanismus von Zolpidem brachte mich auf die Idee Gaba zum Schlafen einzusetzen. In meinem Entzugschema weiter unten mehr zu Gaba.

Benzodiazepine Halbwertszeit

Halbwertszeit bedeutet die Zeitspanne, in der die Blutkonzentration um die Hälfte des Maximalwertes nach der Einnahme einer Einzeldosis fällt.

Halbwertszeit Clonazepam / 18 – 50 Stunden

Halbwertszeit Alprazolam / 6 – 12 Stunden

Halbwertszeit Lorazepam / 10 – 20 Stunden

Halbwertszeit Diazepam / 20 – 100 Stunden

Gefährliche Ergebnisse

Der wirklich gefährliche Teil ist, wie das Gehirn reagiert. Da es diese synthetische Chemikalie weiterhin erhält, beginnt es, die Produktion der natürlich vorkommenden Neurotransmitter zu senken. Wenn eine Person plötzlich das Benzodiazepin-Medikament absetzt, steht dem Gehirn die eigene “beruhigende Chemie” nicht zur Verfügung. Dies erzeugt “Rebound-Angst”, die um ein Vielfaches schlimmer ist als das, was der Patient ursprünglich erlebt hat. Wenn eine ausreichend große Dosis abgesetzt wird, können Krämpfe, Anfälle und sogar Herzrhythmusstörungen auftreten.

Rivotril , Klonopin Entzug

Wenn Sucht auftritt

In diesem Stadium ist eine Person nun physisch von der Droge abhängig. Dies ist als “körperliche Abhängigkeit” bekannt. Es gibt auch den psychologischen Aspekt der Sucht, aufgrund der Euphorie, die die Medikamente hervorrufen können.

Ein langjähriger Heroinsüchtiger benutzt Heroin nicht, um “High” zu werden, sondern um die Symptome des Entzugs abzuwehren. Gleiches gilt für Benzodiazepine.

Wenn ich diese Information früher gewusst hätte, hätte ich nie mit der Einnahme von Benzos begonnen.

clonazepam benzodiazepin entzug

Entzugsschemata Clonazepam:

Laut den Empfehlungen der Entzugsschemata von Benzos.org sollte ein Benzodiazepin mit einem nächst stärkeren ersetzt und langsam ausgeschlichen werden. Auch sollte eine Einzeldosis auf mehrere Dosen aufgeteilt werden. Um ein so genanntes „Anfluten“ zu vermeiden. Dies kam für mich jedoch nicht in Frage.

Nach erstem kalten Entzug und der ärztlichen Empfehlung wieder mit Clonazepam zu beginnen, mich jedoch einzuschleichen, um so die nötigste Dosis zur Vermeidung von Entzugserscheinungen zu finden, landete ich Schlussendlich bei 2mg.

Der Entzug dauerte etwa 10 Wochen.

Meine Entzugsmedikation:

Vor dem Schlafen: (10 Minuten vor dem zu Bett gehen)

2mg Clonazepam

Hierzu ist anzumerken, dass 2mg Clonazepam etwa 40mg Diazepam entsprechen und 5mg Diazepam am Abend vor großen Operationen, zur Beruhigung verabreicht werden!

600mg Reishi Extract

Reishi hat eine sehr beruhigende Wirkung. Ich habe etwa 2100 mg Reishi Extract in einer 1mal Dosis eingenommen, um zu sehen, ob wirklich spürbare Effekte vorhanden sind. Das kann ich mit absoluter Sicherheit sagen; Reishi wirkt und das über einen Zeitraum von mehreren Stunden. Deshalb entschied ich Reishi quasi, als lang wirkendes Schlaffmittel einzusetzen. Allerdings kann sich die Wirkung auch umkehren, aus diesem Grund nehme ich lediglich 600mg.

3 Gramm GABA

Da mir Zolpidem für den Entzug verschrieben wurde und an dieser Stelle noch einmal der Hinweis, KEIN Zolpidem zu verwenden und ich mich mit dessen Wirkungsweise beschäftigte viel mir ein Gaba zu verwenden. Hatte ich sowieso durch frühere sportliche Aktivitäten im Haus. Allerdings hat Gaba bei mir unangenehme Nebenwirkungen, schnelle Atmung und Anstieg der Herzfrequenz. Deswegen nutzte ich Gaba damals nicht. Heute gibt es die Nebenwirkungen immer noch, trotzdem setze ich Gaba ein. Denn sobald die Nebenwirkungen vorbei sind, etwa nach 30 Sekunden bis 1 Minute, wirkt es gewissermaßen wie Zolpidem. Die Äuglein fallen zu. Von der Einnahme bis zum Schlafen maximal 15 Minuten.

5 Tropfen CBD mit 2,5% THC Anteil

Morgens:

600mg Reishi

über den Tag:

2-5 Mal 3-10 Tropfen CBD mit und ohne THC Anteil (je nach Stärke und Schmerzgrad)

Es gab Tage ohne CBD-Einnahme während des Tages.

Mit 750 – 1000mg CBD ÖL tagsüber kam ich gut zurecht.

Nachmittag: (zwischen 16 und 17 Uhr)

2 Tabletten Brenkam

Mit Bezug auf Benzo.org und der Empfehlung vor und während des Entzugs ein Antidepressiva einzusetzen, entschied ich mich dafür Brenkam zu verwenden, da ich zuvor schon Johanniskraut ohne nennenswerte Effekte nahm. Die beruhigende und schläfrig machende Wirkung von Brenkam kann ich ebenso bestätigen.

Im 2 Wochen Takt reduzierte ich Clonazepam um 0,25mg. Jeder Reaktionsschritt brachte trotz CBD’s einige, allerdings akzeptable und nur kurzzeitig auftretende Entzugserscheinungen. Ab Tag 3 der jeweiligen Reduzierung war ich immer Symptom frei.

Das richtige Öl:

Ich habe vier verschiedene öle während meines Entzugs genommen.

2 reine CBD Öle und 2 mit THC Anteil, das Öl mit etwa 2,5% THC ist am wirkungsvollsten gewesen, allerdings auch nicht ganz billig. So entschloss ich mich, dieses Öl nur für die Nacht zu verwenden und am Tag mit günstigen Varianten beziehungsweise reinen CBDs zurechtzukommen.

Was auch relativ gut funktionierte. Wie bereits erwähnt sind Öle mit THC aus meiner Sicht vorzuziehen.

Entscheiden Sie bei der Wahl eines Öls nach Analysen und nicht nach Werbung. Hier sind einige Analysen von Ölen, mit deren Inhaltsstoffen ich gut zurechtgekommen bin. Natürlich ist das keine Garantie!

750 mg cbd cbd 1000 mg

cbd mit 2 prozent thc

Natürlich gibt es Warnungen, Benzodiazepine nicht mit psychoaktiven Drogen oder Opiaten zu kombinieren. Diese Warnungen und die Warnung Benzos nur über einen Zeitraum von 2 Wochen anzuwenden, sind aus meiner Sicht geradezu lächerlich.

Aus Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass kein Arzt auch nur mit der Wimper zuckt, folgenden Stack zu verschreiben.

  • 90mg Arcoxia
  • 30mg Codein mit 350mg Paracetamol
  • Orphenadrin mit Paracetamol
  • 1mg Alpazolam
  • 2mg Clonazepam
  • 5mg Lexapro

Die ersten 3 Medikamente nehme ich aufgrund eines alten Bandscheibenvorfalls und diverser Wirbelsäulenproblematiken. (Hierzu wird es einen weiterführenden Artikel geben)

Wirbelsäulen MRI

Die weitere Frage ist; Wie wollen Sie ein Problem oder Ihre Ängste, die sehr oft aus frühster Kindheit her rühren etc. in 2 Wochen lösen? Selbst wenn Sie sich eingestehen psychotherapeutische Hilfe zu benötigen, werden Sie weder in 2 Wochen einen geeigneten Therapeuten finden, noch einen Termin dort bekommen. Desweiteren wird Sie dieser Therapeut auch nicht in der ersten Sitzung heilen. Ich kann das zwar nicht ausschliessen, allerdings sind die Chancen auf Heilung in der ersten Sitzung sehr gering.

Meine Empfehlung für therapeutische Hilfe:

Viktor Frankl,

Milton Erikkson

Sollte sich bei der Lektüre dieser Spezialisten keine Besserung einstellen, wenden Sie sich an einen Therapeuten der nach den Prinzipien Frankls, Erikkson oder Hawkins arbeitet. Am besten wenden Sie sich an einen Diplom Psychologen, der nach diesen oder einer diesen Methoden arbeitet.

Leider ist der Therapeut meist nicht befugt Ihnen Medikamente zu verschreiben und der, der Ihnen die Medikamente verschreibt, kein Therapeut. Meist ist das nur eine qualifizierte Tablettenausgabe! Überall können Sie lesen, dass Sie Ihr passendes Antidepressiva finden müssen und das es sich dabei um einen längeren Prozess handeln kann. Dies ist jedoch nicht so, weil Sie etwa so speziell sind, sondern weil der Trottel ständig daneben liegt. Der sieht Sie maximal 10 – 15 Minuten, hört 2-3 Symptome ABER eben nur die, die Ihnen nun grad an diesem Tag auf der Seele brennen. Und im Anschluß muss er aus hunderten von Medikamenten eins auswählen oder 3. Wenn die ohne Wirkung bleiben, gehen Sie wieder und wieder und irgendwann hat er Sie 5 Mal gesehen und ist zwischenzeitlich drauf gekommen, dass es nicht nur Stress ist und verschreibt Ihnen dann ein Mittel das wirkt.

Und Ihr Therapeut, der Ihnen unter Umständen in der ersten Sitzung 2 Stunden zugehört hat, könnte eventuell gleich das richtige Mittel verschreiben, wenn er wie der Trottel, dass Arzneimittel-Kompendium auswendig gelernt hätte, darf es aber leider nicht.

Entzugserscheinungen Clonazepam / Benzodiazepine

Physische Symptome:
Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Kopfschmerz, trockene Augen, Tinnitus, Muskelschmerzen, Schwäche, Schwitzen, Schüttelfrost, Palpitationen, Zittern, Schlaflosigkeit, Alpträume, Schwindel, Benommenheit,Tremor, Gleichgewichtsstörungen, Gangunsicherheit, Muskelsteifigkeit, abnormale Bewegungsabläufe

Psychische Symptome:
Angst, Unruhe, Dysphorie, Reizbarkeit,Weinkrämpfe, Überreaktionen, Aggression, Filmriss, Depersonalisation, Gedächtnisstörungen, Konfusion

Einige abschließende Gedanken

Ich hoffe, ich habe Benzodiazepine nicht zu sehr verteufelt. Sie haben eine legitime da seins Berechtigung, wenn sie richtig verwendet werden. Ohne sie wäre ich wegen Angstzuständen, Schlaflosigkeit etc. fast verzweifelt.

Der wichtigste Punkt, den ich hervorheben möchte, ist, sich neuer Medikamente bewusst zu sein und Ihre Ärzte gründlich zu befragen, auch wenn es sie ärgert. Schließlich sind sie menschlich und machen wie wir alle Fehler. Stellen Sie Ihre eigenen Nachforschungen an, bevor Sie Ihrem Körper blind eine neue Substanz hinzufügen. Nur weil es sich im Gegensatz zu einem illegalen Medikament um ein verschriebenes Medikament handelt, bedeutet dies nicht, dass es keine Risiken birgt.

Gegenwärtige Situation

Um meine Angstzustände zu lindern, ohne Benzodiazepin einzunehmen, nutze ich CBD mit THC Anteil, dies ist äußerst hilfreich, um Panikattacken zu reduzieren und durchgehend zu schlafen. Wenn ich nun Nachts wach werde nehme ich lediglich, 3 Tropfen Öl um binnen einger Minuten wieder einzuschlafen.

Letzter Hinweis

Beenden Sie Medikamente nicht plötzlich, bevor Sie die Entzugserscheinungen kennen.

cbd vs schmerzmittel und benzodiazepine